Taizé


Jeden letzten Sonntag im Monat feiern wir in TABGHA unter dem Motto „light and pray“ eine Jugendmesse mit Gesängen aus Taizé und mit Meditation. Falls diese besondere Art und Weise monatlich Gottesdienst zu feiern einmal nicht möglich sein sollte, informieren wir dich auf der Startseite unter „Neuigkeiten“.

Taizé – was ist das?
Es gibt in Frankreich einen kleinen Ort mit dem Namen: Taizé.
Dort leben Männer unterschiedlichen Alters miteinander in einer Gemeinschaft. Die sogenannte „Communauté“ von Taizé wurde 1940 von Frère Roger gegründet. Seit dem lassen sich tausende von Jugendlichen von dieser Gemeinschaft begeistern.
Seit ihren Anfängen hatte die Brüdergemeinschaft das Ziel, im Gebet in Gemeinschaft mit Gott zu leben und Verantwortung zu übernehmen.
In den gemeinsamen Gebeten mit den Brüdern, bei Gesang, Stille und im persönlichen Nachdenken, kannst du dich sowohl für die Gegenwart Gottes im eigenen Leben öffnen, inneren Frieden und einen Sinn für das Leben suchen als auch Kraft schöpfen. Ein Aufenthalt in Taizé kann eine gute Gelegenheit sein, darüber nachzudenken, was es eigentlich für dich heißt Christ*in zu sein. In Taizé hast du die Möglichkeit, nach Wegen zu suchen, wie du als Jugendliche*r Jesus Christus für das ganze Leben nachfolgen kannst. Du hast Zeit, deiner ganz persönlichen Berufung auf den Grund zu gehen.
Dreimal am Tag versammeln sich alle zum gemeinsamen Gebet und suchen in einem einfachen Lebensstil, das Leben miteinander zu teilen. Jeden Tag geben die Brüder der Gemeinschaft Bibeleinführungen, denen eine Zeit der Stille und ein Gespräch in Kleingruppen folgen.
Am Nachmittag stellen Thementreffen eine Verbindung zwischen Glauben und täglichem Leben her, zu sozialen Fragen, Kunst und Kultur sowie zur Suche nach Frieden.
Weitere Infos zu Taizé findest du hier!

 

TAIZÉFAHRT 2022


2022 steht kurz bevor und wir hoffen, dass das kommende Jahr eine Taizéfahrt wieder möglich macht.
Je nach pandemischer Entwicklung halten wir Dich hier über die aktuellen Planungen dazu auf dem Laufenden.

Also: Dran bleiben und Daumen drücken